Genom-Editierung im Spannungsfeld: Ob die Genom-Editierung in der Schweiz Einzug hält, hängt hauptsächlich davon ab, wie die Entwicklung in Fragen der Ethik, gesellschaftlichen Akzeptanz, Wirtschaft, Landwirtschaft und Sicherheit, aber auch des Rechtsrahmens und Patentrechts voranschreitet (9, 10, 11).

Prinzip der Genom-Editierung (7). Ein Lotsen-Molekül (Stück DNS, RNS oder Protein) erkennt die Ziel-DNS. Das Schneideprotein schneidet die DNS an dieser Stelle und ein Doppelstrangbruch entsteht. Dieser kann durch Punktmutationen, Insertionen oder Deletionen repariert werden, somit werden Gene an- oder ausgeschaltet, korrigiert, entfernt oder eingefügt.

Genom-Editierung im Agro-Food-Bereich

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Die Idee, gentechnische Ansätze im Landwirtschafts- und Lebensmittelbereich einzusetzen, ist nicht neu. Jetzt verspricht die Genom-Editierung wahre Wunder. Noch ist sie in einer gesetzlichen Grauzone, was sich bald ändern könnte. Vor welche Herausforderungen stellt das die Schweizer Bauern, Züchter und Verarbeiter und wie stehen die Chancen von Genom-editierten Erzeugnissen im Detailhandel?

Schon seit der Mensch Ackerbau betreibt, versucht er seine Nutzpflanzen zu verbessern. Innovationen haben die Pflanzenzüchtung stetig vorangebracht und bei Züchtungsbemühungen rückte immer mehr die Veränderung des pflanzlichen Erbgutes in den Fokus (6, 13). Mit der Gentechnik der 1990er-Jahre ist es möglich, sogar artfremdes genetisches Material stabil in Pflanzen einzubringen, doch sie spielt europaweit kaum noch eine Rolle: Teure Zulassungsverfahren und zu geringe gesellschaftliche Akzeptanz aufgrund von allgemeinem Misstrauen und Unklarheit bzgl. der gesundheitlichen Unbedenklichkeit (3, 6). Alternativ bringt die moderne Pflanzenzüchtung neue Sorten ohne die gentechnische Veränderung des Erbgutes hervor, aber die Analyse von Genen und deren Funktionen ist auch hier längst Standard geworden. So werden molekularbiologische oder statistische Hilfsmittel eingesetzt, um zum Beispiel Produktivität und Nährstoffgehalt zu steigern oder Wasser-, Düngemittel- und Pestizideinsatz zu verringern. Obwohl die moderne Pflanzenzüchtung immer präziser und gerichteter wird, dauert es noch 10 bis 15 Jahre, bis eine neue Sorte entsteht (13).

Die aktuellste Innovation
Die Genom-Editierung (7) ist ein Sammelbegriff für relativ neue molekularbiologische Methoden, mit denen zielgerichtete Genomveränderungen in verschiedensten Organismen erzeugt werden können. Sie könnte die Ziele der Pflanzenzüchtung schneller, günstiger und einfacher erreichen (7, 12). Seit 2013 sind weltweit viele Züchtungen durch Genom-Editierung entstanden (7, 12) mit Auswirkungen auf Qualität der erzeugten Produkte, nachhaltige Pflanzenproduktionssysteme und Pflanzenzüchtung. Genomveränderungen werden mit höchster Präzision erreicht und die Züchtungseffizienz wird stark erhöht (12). Angesichts der Möglichkeiten erscheint es plötzlich machbar, den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts (Klimawandel, wachsende Bevölkerung) umweltschonend und nachhaltig zu begegnen (5, 11). Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) sieht für die Schweizer Landwirtschaft und den Nahrungsmittelsektor (3) grosses Potenzial in der Genom-Editierung: Sie ist nicht allein in den Händen von grossen multinationalen Agrarkonzernen und eignet sich, um Sorten auf spezifische lokale Bedürfnisse anzupassen, dabei können auch KMU profitieren. Die Methode ist sogar mit biologischer Landwirtschaft vereinbar.

Genom-Editierung in rechtlicher Grauzone
In der Schweiz und der EU wird der bestehende Rechtsrahmen angesichts der rasanten technischen Entwicklung bald überholt sein, schätzt das BLW (3). Es muss geklärt werden, wie mit genom-editierten Organismen umgegangen werden soll. Sie ist zwar ein gentechnisches Verfahren (10), viele ihrer Erzeugnisse befinden sich jedoch in einer rechtlichen Grauzone. Das Gentechnikgesetz (8) definiert: «Gentechnisch veränderte Organismen sind Organismen, deren genetisches Material so verändert worden ist, wie dies unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.» Mit der Technik ist es möglich, Mutationen in nur einem Basenpaar zu erzeugen, wie sie auch in der Natur vorkommen (12), somit verwischt die Grenze der Definition von GVO.

Eine erste Tendenz kam am 18. Januar 2018 vom Generalstaatsanwalt des Europäischen Gerichtshofs. Er liess verlauten, dass durch Mutationen veränderte Organismen nicht unter die GVO- Direktive fallen, was auch für Genom-Editierung gilt. Mitgliedsstaaten stehe es unter der Voraussetzung der Beachtung übergeordneter Grundsätze des Unionrechts frei, Massnahmen zur Regulierung solcher Organismen zu erlassen (4, 12). In den USA werden Mutationen durch Genom-Editierung nicht speziell behandelt, sondern werden wie Mutagenese reguliert, also wie beispielsweise Sortenerzeugung durch Bestrahlung. Letztere Sorten werden hierzulande seit Jahrzehnten täglich verzehrt. Auf den US-Markt kommt schon bald genom-editierter Wachsmais mit höherem Stärkegehalt (11, 12). Die Schweiz übernimmt viel EURecht und könnte auch in diesem Fall, und Kennzeichnungspflicht, wird derzeit diskutiert.

Stimmen aus der Landwirtschafts- und Agrarbranche
Die Landwirtschafts- und Agrarbranche ist sehr interessiert an den Möglichkeiten, die die Genom-Editierung bietet. Laut Schweizer Bauernverband (SBV) besteht seitens der Landwirte jedoch Skepsis, weil schon die Gentechnik der ersten Generation ihre Versprechungen nicht gehalten habe. Durch sie seien kein nachhaltiger agronomischer Nutzen und kein Mehrverdienst entstanden. Bisherige transgene Pflanzen sind auf intensivierte Landwirtschaft mit Flächen von mehreren hundert Hektaren ausgelegt (durchschnittliche Betriebsgrösse in der Schweiz: 17 ha). Das BLW kam zu dem Schluss, «dass die gegenwärtigen grünen Biotechnologien ohne eine auf den Kontext und die Problemstellungen der Schweizer Agrarsysteme zugeschnittene Weiterentwicklung, welche die Bedürfnisse der Landwirte mit den Anforderungen der Konsumenten auf einen Nenner bringt, in der Schweiz wenig zukunftsfähig sind». (3, 11).

Laut SBV wolle man durch Verwendung von genom-editierten Sorten auch keine neuen Abhängigkeiten eingehen und keine Abstriche in der Wertschöpfung machen. Würden diese Sorten patentierbar, so fielen schon bei der Züchtung Lizenzgebühren an, im Gegensatz zum bisherigen Sortenschutz, einem Open-Source-System mit freier Verfügbarkeit genetischer Ressourcen. Daher spricht sich der SBV gegen Biopatente und für den Erhalt des Sortenschutzes als Schutzregime für geistiges Eigentum aus. Er erhofft sich staatliche Forschung zur Genom-Editierung und Sorten mit breiter Vielfalt, die nicht lediglich kommer- ziellen Interessen genügen. Eine zu strenge Regulierung, hätte den Nachteil, dass Schweizer Landwirten vielleicht bald keine neuen Sorten mehr zur Verfügung stehen (11).

Für Verarbeiter stellt sich die Frage, wie der Umgang mit genom-editierten Rohwaren künftig festgelegt wird. Um GVO-frei zu produzieren, müsste beim Import von Rohprodukten für Lebens- und Futtermittel eine Warenflusstrennung und Rückverfolgbarkeit zurück bis zum Anbau der zugelassenen Sorte im Herkunftsland erfolgen. Die Rückverfolgbarkeit genom-editierter Erzeugnisse ist allerdings problematisch, weil sich das Endprodukt nicht von herkömmlich gezüchteten Pflanzen unterscheidet und keine fremden DNS- Sequenzen nachweisbar sind (3, 10). Unter diesen Voraussetzungen ist die kontrollierte GVO-freie Produktion in der Schweiz preislich und logistisch kaum umsetzbar. Möglich wäre Wahl- freiheit seitens Produzenten (Sorten/Saatgut, Anbaumethoden und Vermarktung) und Konsumenten (Produkt, Anbaumethode/Label, Region und Ver- arbeitung), aber es wäre schwierig, den Überblick über einen entsprechend zersplitterten Markt zu behalten. Lang- fristig könnte die Differenzierung zwischen «mit» und «ohne artfremde Genomanteile» praktikabler sein (5).

Konsumentenakzeptanz
Aus Sicht des Detailhandels und des SBV ist der freiwillige Verzicht auf GVO in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft weitgehend unumstritten und von den Konsumenten ge- wünscht (9). Je nach Regulierung machen genom-editierte Erzeugnisse eine Neu- verhandlung zwischen Agrar-/Ernährungswirtschaft und den Konsumenten notwendig. Detailhandel und SBV sind sich einig, dass sowohl Bauern als auch Konsumenten Transparenz, Glaub- würdigkeit und Wahlfreiheit geboten werden müsse, um das Vertrauen zu halten und Imageschäden abzuwenden (5, 9, 11). Die dafür notwendige Deklaration und Kennzeichnung ist ohne Kontrollmöglichkeit jedoch schwierig umzusetzen (9). Eine Studie von Sozialwissenschaftlern der Universität Zürich zum Konsumentenverhalten bei Wahl- freiheit hat gezeigt, dass Sorgen um die Akzeptanz unberechtigt sein könnten: Es wurden in der Schweiz konventionelle, gentechnisch veränderte und Bio-Maisbrote an über 3000 Konsumenten verkauft, die Fragebögen dazu ausfüllen sollten. Die Ergebnisse verblüffen: Es gab kaum negative Reaktionen. 20 Prozent kauften mindestens ein Gentechbrot, auch wenn es gleich teuer war wie die Bio-Variante. Für den Kaufentscheid waren der Verkäufer, die Grösse und das Aussehen des Brotes wichtiger als der Brottyp (1, 2). Die Unterschiede zwischen Beurteilungskriterien am Marktstand und Meinungen bei Umfragen zum Thema GVO lassen sich damit erklären, dass Konsumenten bei der moralischen Urteilsbildung momentan grösstenteils fremdbestimmt sind und kaum Kontaktmöglichkeiten mit Gentech-Lebensmitteln haben. Hinzu kommen Ängste vor wirt- schaftlichem und technischem Wandel. Diesen könnte man mit Pilotprojekten begegnen, die konkrete Erfahrungen ermöglichen und informieren, da es in der Schweizer Bevölkerung ein grosses Interesse an einer nachhaltig pro- duzierenden, marktorientierten Schweizer Landwirtschaft gibt (1, 2, 5).

Ausblick
Es wird klar, dass neu über gentechnische Ansätze nachgedacht und mit den Altlasten der Gentechnik der ersten Generation aufgeräumt werden muss. Den agronomischen und sozioökonomischen Nutzen der Genom- Editierung in den Fokus zu legen, liegt im gesellschaftlichen Interesse. Die Bevölkerung könnte davon überzeugt werden, indem Umwelt- und Ressourcenaspekte in den Vordergrund gestellt und die Erwartungshaltung im Austausch mit den Konsumenten abgeholt werden. Das wird zum einen erreicht, indem Produkte gekennzeichnet und Kunden gut informiert werden und zum anderen, indem auf Wunsch gezielt Produkteigenschaften verbessert werden. Die nächsten Jahre werden Klarheit bringen: Je nach Einstufung werden Reaktionen aus dem Agro-Food-Bereich und dem Detailhandel folgen, die sich trotz Vorbehalten schon jetzt Gedanken über konstruktive Wege machen, um mit Sorten aus der Genom-Editierung umzugehen (11).

Meilensteine der Pflanzenzüchtung (13)

Quellenverzeichnis
1. Aerni, P. (1. Februar 2018): «Wie reagieren Konsumenten auf Nahrungsmittel, die mit Genom-Editierung entwickelt wurden?», Center for Corporate Responsibility & Sustainability, Universität Zürich, Vortrag im Rahmen der Tagung «Copy&Paste» von SVIAL asiat, SGLWT und Swiss Food Research, Technopark, Zürich, Schweiz
2. Aerni, P., Scholderer, J., Ermen, D. (2011): How would Swiss consumers decide if they had freedom of choice? Evidence from a field study with organic, conventional and GM corn bread. In: Food Policy 36: 830-838
3. Bundesamt für Landwirtschaft (12.09.2016): Bericht zu Kosten-Nutzen von gentechnisch veränderten Pflanzen
4. Court of Justice of the European Union (18.01,2018): Press Release No 04/18, Luxemburg
5. Eberhard, P. (1. Februar 2018): «Neue Pflanzenzüchtungsmethoden aus Sicht der Verarbeiter», Fenaco Genossenschaft, Vortrag im Rahmen der Tagung «Copy&Paste» von SVIAL asiat, SGLWT und Swiss Food Research, Technopark, Zürich, Schweiz
6. Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovationen e.V. (GFPi, Hrsg.) (2017): Geschäftsbericht 2017
7. Gent, R. (2017): «Genome Editing: Hype oder schon Realität?», Vortragsfolien vom Saatguthandelstag, Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie, Deutschland
8. Gentechnikgesetz (GTG, SR 814.91, Stand 01.01.2018), Kapitel 1, Allgemeine Bestimmungen, Artikel 5, Paragraf 2)
9. Hofer, S. (1. Februar 2018): «Genom-Editierung im Agro-Food-Bereich – Konsumentenakzeptanz entscheidend», Coop, IG Detailhandel Schweiz, Vortrag im Rahmen der Tagung «Copy&Paste» von SVIAL asiat, SGLWT und Swiss Food Research, Technopark, Zürich, Schweiz
10. Schönenberger, N. (1. Februar 2018): «Bergen die neuen Züchtungen Risiken», Eidgenössische Fachkommission für biologische Sicherheit, Vortrag im Rahmen der Tagung «Copy&Paste» von SVIAL asiat, SGLWT und Swiss Food Research, Technopark, Zürich, Schweiz
11. Steiner, B. (1. Februar 2018): «Nahrungsmittelproduktion im Zeitalter der Genom-Editierung», Schweizer Bauernverband, Vortrag im Rahmen der Tagung «Copy&Paste» von SVIAL asiat, SGLWT und Swiss Food Research, Technopark, Zürich, Schweiz
12. Studer, B. (1. Februar 2018): «Was ist Genom-Editierung und was kann die Methode?», Professor für Molekulare Pflanzenzüchtung, ETH Zürich, Vortrag im Rahmen der Tagung «Copy&Paste» von SVIAL asiat, SGLWT und Swiss Food Research, Technopark, Zürich, Schweiz
13. www.die-pflanzenzuechter.de/innovation.html, 26. Februar 2018

EVENTS

Empack Schweiz

Schweizer Fachmesse für Verpackungslösungen und -technologien

Datum: 28.-29. Januar 2026

Ort: Bern (CH)

Logistics & Automation

Fachmesse für Intralogistik, Distribution, Transport und E-Logistik in der Schweiz

Datum: 28.-29. Januar 2026

Ort: Bern (CH)

Recyclingkongress

Kongress über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Herausforderungen im Bereich Recycling

Datum: 30. Januar 2026

Ort: Biel/online (CH)

ISM

Weltleitmesse für Süsswaren und Snacks

Datum: 1.-4. Februar 2026

Ort: Köln (D)

Pro Sweets Cologne

Internationale Zuliefermesse für die Süßwaren- und Snackindustrie

Datum: 1.-4. Februar 2026

Ort: Köln (D)

CHEESEAFFAIR

Nationale Handelstage für Schweizer Käse

Datum: 2.-3. Februar 2026

Ort: Aarau (CH)

Fruit Logistica

Weltweite Messe aller Frisch-Produkte

Datum: 4.-6. Februar 2026

Ort: Berlin (D)

aqua pro

Schweizer Fachmesse für die Bereiche Trinkwasser, Abwasser und Gas

Datum: 4.-6. Februar 2026

Ort: Bulle (CH)

glug.swiss

Schweizer Fachmesse und ein Treffpunkt für die Getränkeindustrie, insbesondere für Brauer und Getränkeproduzenten

Datum: 5.-6. Februar 2026

Ort: Aarau (CH)

New Food Festival 2025

Konferenz und Messe, die sich mit der Zukunft der Ernährung

Datum: 8.-10. Februar 2026

Ort: Stuttgart (CH)

Glug deguFESTIVAL

Kongress für Trend-Getränke für Handel & Gastronomie

Datum: 9. Februar 2026

Ort: Aarau (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 10.-13. Februar 2026

Ort: Nürnberg (D)

EuroCIS

Fachmesse für Retail Technology (Einzelhandelstechnologie)

Datum: 22.-26. Februar 2026

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Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels

Datum: 22.-26. Februar 2026

Ort: Düsseldorf (D)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für gedruckte Elektronik

Datum: 24.-26. Februar 2026

Ort: München (D)

Ostschweizer Food Forum

Fachveranstaltung für die Ernährungswirtschaft in der Ostschweiz

Datum: 5. März 2026

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ZHAW-IFM Day

Fachtagung über aktuelle Themen und Herausforderungen im Facility Management (FM)

Datum: 6. März 2026

Ort: Wädenswil (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien

Datum: 13.-17. März 2026

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Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 15.-17. März 2026

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LogiMat

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Datum: 24.-26. März 2026

Ort: Stuttgart (D)

analytica

Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 24.-27. März 2026

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Schoggifestival

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Ort: Paris (F)

Hannover Messe

International Messe für alle Technologien rund um die industrielle Transformation

Datum: 20.-24. April 2026

Ort: Hannover (D)

Lebensmitteltag

Führende Schweizer Fachtagung für die Lebensmittelbranche

Datum: 23. April 2026

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IFAT

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Datum: 4.-7. Mai 2026

Ort: München (D)

VITAFOODS EUROPE

Internationale Messe für Nahrungsergänzungsmittel

Datum: 5.-6. Mai 2026

Ort: Barcelona (ESP)

interpack

Internationale Fachmesse für die Verpackungsindustrie und die zugehörige Prozessindustrie

Datum: 7.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Lebensmittelrecht-Tagung

Veranstaltung für Fachleute aus dem Bereich Lebensmittelrecht

Datum: 8. Mai 2026

Ort: Wädenswil (CH)

SENSOR + TEST

Internationale Fachmesse für Sensorik, Mess- und Prüftechnik

Datum: 9.-11. Juni 2026

Ort: Nürnberg (D)

TUTTOFOOD

Internationale Fachmesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 11.-14. Mai 2026

Ort: Mailand (I)

INDEX

Weltweit führende internationale Fachmesse für die Vliesstoffindustrie

Datum: 19.-22. Mai 2026

Ort: Genf (CH)

PLMA die Welt der Handelsmarken

Internationale Fachmesse für Produkte wie Frisch-, Kühl- und TK-Lebensmittel, Getränke und haltbare Lebensmittel sowie Non-Food-Kategorien wie Kosmetika, Gesundheits- und Schönheitsartikel sowie Haushalts- und Küchenprodukte.

Datum: 19.-20. Mai 2026

Ort: Amsterdam (NL)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 20.-21. Mai 2026

Ort: Zürich (CH)

Swissmem Industrietag

Konferenz für die Berufsbildung in der Schweizer Tech-Industrie

Datum: 23. Juni 2026

Ort: Bern (CH)

Free From Functional Food Expo

Internationale Fachmesse und Konferenz für funktionelle, vegane und Bio-Lebensmittel sowie deren Zutaten

Datum: 16.-17. Juni 2026

Ort: Wien (A)

GS1 Excellence Days

Konferenz für Innovationen und Lösungen im Bereich der Standardisierung, Identifikation und Geschäftsprozesse

Datum: 18. Juni 2026

Ort: Bern (CH)

FILTECH

Internationale Fachmesse für Filter- und Trenntechnologie

Datum: 30. Juni-02. Juli 2026

Ort: Köln (D)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

Swiss Green Economy Symposium

Konferenz zum Thema Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Datum: 2.-4. September 2026

Ort: Winterthur (CH)

IN.STAND

Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 15.-19. September 2026

Ort: Stuttgart (D)

Lubricant Expo Europe

Fachmesse für Schmierstofftechnologie

Datum: 15.-17. September 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Basel (CH)

Ilmac Lausanne

Fachmesse und Branchentreff für die Chemie- und Life-Science-Industrie in der Westschweiz

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Lausanne (CH)

POWTECH

Internationale Fachmesse für Technologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten

Datum: 29. September -1.Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

W3+ Fair Jena

Events für Hightech-Innovationen aus den Schlüsseltechnologien Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Jena (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 13.-15. Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Internationale Fachmesse für die Lebensmittelindustrie

Datum: 17.-21. Oktober 2026

Ort: Paris (F)

ZAGG

Fachmesse für die Gastronomie- und Hotelleriebranche

Datum: 18.-21. Oktober 2026

Ort: Luzern (CH)

Südback

Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk

Datum: 24.-27. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

Sensorik Lizenz Schokolade

Weiterbildung für sensorische Eigenschaften von Schokolade systematisch zu erkennen, zu prüfen und nach internationalen Standards zu beurteilen

Datum: 26. Oktober 2026

Ort: Wädenswil (CH)

Brennpunkt Nahrung

Führende Fachkonferenz für Trends und Perspektiven in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft

Datum: 3. November 2026

Ort: Luzern (CH)

SÜFFA

Fachmesse für das Fleischerhandwerk und die mittelständische Fleischindustrie

Datum: 7.-9. Novmber 2026

Ort: Stuttgart (D)

BrauBeviale

Europäische Fachmesse für die Getränkewirtschaft

Datum: 10.-12. November 2026

Ort: Nürnberg (D)

electronica

Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik

Datum: 10.-13. November 2026

Ort: München (D)

ALL4PACK EMBALLAGE

Leitmesse für die Verpackungs- und Intralogistikbranche

Datum: 24.-26. November 2026

Ort: Paris (F)

ZHAW - Lebensmitteltagung

Veranstaltung für Lebensmittel- und Getränkeinnovation

Datum: Februar 2027

Ort: Wädenswil (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 23.-26. März 2027

Ort: Köln (D)

LABVOLUTION

Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflow.

Datum: Mai 2027

Ort: Hannover (D)

Achema

Weltleitmesse für Prozessindustrie

Datum: 14.-18. Juni 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

Automatica

Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

SINDEX

Schweizer Messe für industrielle Automatisierung

Datum: 31. August- 2. September 2027

Ort: Bern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 21.-24. September 2027

Ort: Berlin (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 9.-13. Oktober 2027

Ort: Köln (D)

LOUPE Europe

Fachmesse für die Etiketten-, flexible Verpackungs- und Faltschachtelindustrie, die sich auf Drucktechnologien, Materialien und Produktionslösungen

Datum: 5.-8. Oktober 2027

Ort: Barcelona (ESP)

A + A

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten

Datum: 19.-22. Okotber 2027

Ort: Düsseldorf (D)

iba

Führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Datum: 24.-28. Oktober 2027

Ort: München (D)

transport-CH

Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf

Datum: 10.-13. November 2027

Ort: Bern (CH)

AQUA Suisse

Schweizer Fachmesse für kommunales und industrielles Wassermanagement

Datum: 1.-2.Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 1.-2. Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 9.-17. Mai 2028

Ort: Düsseldorf (D)

IFFA

Weltleitmesse der Fleisch- und Proteinwirtschaft

Datum: 13.-18. Mai 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

Drinktec Deutschland

Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie

Datum: 11.-15. September 2028

Ort: München (D)

Bezugsquellenverzeichnis