Was die Logistik morgen bewegt

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Keine Frage, Industrie 4.0 ist auf dem Vormarsch und wird uns alle früher oder später erreichen. Doch welche Folgen haben Robotik und Digitalisierung für den Werkplatz Schweiz und die Logistik? Was sind die Auswirkungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie? Die Logistikmarktstudie 2017 liefert interessante Fakten über zukünftiges Wachstum und Herausforderungen.

Die wachsende politische Instabilität in Europa bleibt auch nicht ohne Folgen für die Schweiz. Vor allem mit dem knappen Volksentscheid der Briten für den Brexit kommt weiteres Ungemach auf die Schweizer Wirtschaft zu. Die Herausforderungen sind gross, der Frankenstärke und dem Preisdruck entgegenzuwirken und die bilateralen Verträge mit der EU nicht zu gefährden. Dennoch sei festgestellt: Der europäische Wirtschaftsraum ist in hohem Mass von Kooperation und differenzierter Arbeitsteilung gekennzeichnet. Gerade die Dynamik und die Bedeutung des Logistikmarktes machen dies möglich. Eine leistungsfähige Infrastruktur, funktionierende Kommunikationsnetze, internationale Standards beim Austausch von Waren und produktbezogener Daten sowie der freie Zugang aller Teilnehmer halten das komplexe europäische Logistiksystem leistungs- und im globalen Vergleich auch wettbewerbsfähig.

Qualität und Innovation
Innerhalb Europas bleibt die Schweiz ein Standort, wo Güter und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung produziert werden. Der im Jahr 2015 erzielte Handelsbilanzüberschuss von rund 36,9 Milliarden Franken ist ein klarer Beleg dafür. Aber auch die Mengenbilanz der Güter im Aussenhandel – Importe von 51,8 Millionen Tonnen gegenüber Exporten von 17,3 Millionen Tonnen – zeugt davon. Bei Schweizer Produkten zählt nach wie vor Klasse statt Masse. Egal ob Präzisionsinstrumente, Maschinen oder Pharmaprodukte: Qualität schlägt Quantität. Gleichwohl ist das – übrigens zu 80 Prozent auf der Strasse abgewickelte – Gesamtgütervolumen in der Schweiz beträchtlich. Der Logistikmarkt weist im Jahr 2015 ein wertmässiges Volumen von 38,9 Milliarden Franken auf. Der Rückgang um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist auf den Frankenschock zurückzuführen. Für 2017 wird mit einer leichten Zunahme des Schweizer Bruttoinlandproduktes und dementsprechend auch mit einem geringfügigen Wachstum des Logistikmarktes gerechnet. Die Logistik wird noch für lange Zeit in erheblichem Masse zur Wertschöpfung der Schweiz beitragen.

Industrie 4.0: Status quo Schweiz
Im Zuge von Industrie 4.0 werden Produkte und Dienstleistungen über das Internet sowie andere Netzwerkdienste flexibel miteinander verbunden. Diese digitale Vernetzung ermöglicht eine automatisierte, weitestgehend ohne menschliche Einwirkung funktionierende Erstellung von Gütern und Dienstleistungen sowie Aus- und Belieferung. Die Entscheidungsfindung erfolgt hauptsächlich dezentral, indem Systemelemente (z. B. Fertigungsanlagen oder Transportfahrzeuge) autonome, zielgerichtete Entscheidungen treffen. Zentrale Elemente von Industrie 4.0 sind unter anderem cyber-physische Systeme, Auto ID-Technologien, Big Data Analytics, Cloud-Anwendungen und Robotik.

Schlüsselfaktor Digitalisierung
Die aktuelle Logistikmarktstudie Schweiz 2017, mittlerweile der zehnte Band in Folge, greift mit zahlreichen neuen Themenfeldern die nahe und ferne Zukunft auf. Der langfristig wohl folgenreichste Trend ist die zunehmende digitale Vernetzung, die eine neue Stufe der Organisation und Steuerung von Wertschöpfungsnetzwerken mit sich bringen wird. 90 Prozent der Industrie- und Handelsunternehmen – darunter auch viele Betriebe aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie – haben in einer Umfrage geantwortet, mit ihren direkten Lieferanten elektronisch verbunden zu sein. Rund zwei Drittel der Firmen haben zudem Massnahmen getroffen, um vollen Einblick in die Performance ihrer Vorlieferanten zu erlangen. Auf der Absatzseite setzen drei von vier Unternehmen auf eine systematische Einbindung von Kunden und weiteren Partnern in den Innovationsprozess, beispielsweise im Rahmen von «Open Innovation»- und «Customer Co-Creation»-Ansätzen. Bislang haben allerdings nur knapp 4 Prozent der Unternehmen diese Konzepte unternehmensweit oder unternehmensübergreifend umgesetzt.

Die Zwischenfinanzierung von Kunden- und Lieferantenrechnungen über Crowd Funding-Plattformen oder fortschrittliche Supply Chain Finance-Lösungen hat sich ebenfalls noch nicht flächendeckend etabliert. Auch künftig scheint die Nachfrage nach solchen alternativen Finanzierungsansätzen verhalten zu sein. So haben etwa 80 Prozent der Unternehmen Massnahmen in diesem Bereich weder umgesetzt noch geplant. In der Produktion fokussiert sich insbesondere die Konsumgüter- und Prozessindustrie stark darauf, eine durchgängige Transparenz über sämtliche produkt-, bestands- und fertigungsbezogenen Informationen in Echtzeit zu schaffen. Knapp drei Viertel der Firmen aus der Konsumgüterbranche und der chemischen Industrie haben bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen. Augmented Reality-Lösungen (z. B. Datenbrillen) und andere intuitiv bedienbare Assistenzsysteme zur Unterstützung des Fertigungspersonals haben sich dagegen bei Schweizer Verladern bislang noch nicht durchgesetzt. Gerade bei Ersteren scheint relativ grosse Skepsis hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit oder der technologischen Reife zu bestehen.

In der Schweiz ist die digitale Vernetzung derzeit vor allem für grössere Firmen von Interesse, während KMU bei Fragestellungen rund um Industrie 4.0 noch sehr abwartend sind. Dennoch steckt auch bei Grossunternehmen die Implementierung von Industrie 4.0-Lösungen und -Anwendungen bislang noch in den Kinderschuhen. Industrie und Handel als auch Logistikdienstleister befinden sich noch in einer Phase, in der sie die Thematik lediglich beobachten und analysieren. Die Prozessindustrie als auch Investitionsgüterhersteller und das verarbeitende Gewerbe zählen zu jenen Branchen, bei denen die Umsetzung von Industrie 4.0 bereits weiter vorangeschritten ist. Der Reifegrad in Bezug auf die Industrie 4.0-Implementierung in diesen Wirtschaftssektoren befindet sich laut Selbsteinschätzung der Unternehmen allerdings immer noch auf einem relativ niedrigen Niveau. Eine jährliche Investitionsquote in die Digitalisierung (gemessen am Anteil der Investitionssumme am Anlagevermögen) von bis zu 25 Prozent wäre erforderlich, um binnen drei Jahren einen hohen Reifegrad zu erzielen. Diese hohen finanziellen Investitionen gelten ebenso wie fehlendes technologisches und methodisches Know-how als besonders schwerwiegende Hürden für die Umsetzung von Industrie 4.0.

Lademitteleinsatz heute und in Zukunft
Derzeit zählen Mehrwegpaletten und -behälter zu den am meisten genutzten Lademitteln bei Schweizer Verladern. Fast 95 Prozent der Unternehmen haben täglich wiederverwendbare Paletten im Einsatz. Mehrwegbehälter aus Metall, Holz, Pappe oder Kunststoff sind bei 72 Prozent der befragten Firmen täglich in Gebrauch. Forminstabile Behältnisse, zum Beispiel Säcke, sowie Wannen, Fässer und Kanister sind hingegen deutlich weniger verbreitet. In den kommenden Jahren ist mit keiner tief greifenden Veränderung bei der Lademittelnutzung zu rechnen. Demnach scheint kein grundlegender Wandel in der Güterstruktur anzustehen.

Einzig bei Einwegpaletten und -behältern ist künftig mit einem sinkenden Bedarf vonseiten der Schweizer Verlader und Logistikdienstleister zu rechnen. Grund hierfür könnte neben Nachhaltigkeitsbestrebungen ein stärkerer Einsatz von Umverpackungen sein, welche gleichzeitig als Lademittel dienen. Bedeutende Eigenschaften für das «Lademittel der Zukunft» sind laut den befragten Unternehmen vor allem eine gute Stapelbarkeit und die Möglichkeit der Volumenreduzierung (z. B. Faltbarkeit). Auch die automatische Identifikation durch RFID-Leser oder andere Auto ID-Technologien sowie die Eignung für ein automatisiertes Handling werden weiter an Relevanz gewinnen. Dies steht im Einklang mit dem zunehmenden Streben nach Effizienz und Echtzeitinformationen in der Supply Chain.

Strukturelle Trends in E-Commerce-Supply Chains
Aktuell ist eine Zunahme des Direktvertriebs von Markenherstellern über das Internet beziehungsweise den eigenen Onlineshop zu beobachten. Laut den Ergebnissen einer Expertenbefragung wird sich dieser Trend in den kommenden Jahren noch verstärken. Besonders an Bedeutung gewinnen soll künftig jedoch vor allem die Nutzung von Filialen mit Überkapazitäten für die Feinverteilung von Gütern des E-Commerce. Interessant sind solche sogenannten «Dark Stores» insbesondere für Multi-Channel-Anbieter, da diese ihre bestehenden Prozesse zur Filialbelieferung aufrechterhalten können. Dafür kommt die dezentrale Kommissionierung und Retourenabwicklung für Waren des E-Commerce in der Filiale zum Aufgabenspektrum hinzu. Die Reintegration von ehemals ausgelagerten Logistikaufgaben bei grossen Onlinehändlern (z. B. Investition in einen eigenen Fuhrpark) hat zwar derzeit eine gewisse Relevanz, wird sich nach Einschätzung der Experten jedoch künftig nicht weiter verstärken. Stattdessen gewinnt die Substitution von spezialisierten Logistikdienstleistern (z. B. Importeure, Distributoren) durch Systemdienstleister mit umfassendem Leistungsangebot im E-Commerce an Bedeutung. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass Onlinehändler auch in Zukunft vermehrt in Showrooms oder Flagship Stores investieren, um ihren Kunden beispielsweise die Möglichkeit zu geben, Güter des E-Commerce zu besichtigen und abzuholen.

Sharing: Neue Geschäftsmodelle in der Logistik
Infolge des fortschreitenden gesellschaftlichen und sozialen Wandels verliert der Besitz von Investitionsgütern zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund steht beim Sharing-Gedanken stattdessen vielmehr die zeitlich begrenzte Nutzung von nicht dauerhaft benötigten Ressourcen. Auch in der Logistik entstehen dadurch neue Geschäftsmodelle, von denen sich einige bereits in naher Zukunft auch in der Schweiz flächendeckend durchsetzen werden. Eine Befragung unter Verladern und Logistikdienstleistern ergibt, dass sich binnen drei Jahren Onlineplattformen in der Eidgenossenschaft grossflächig etablieren werden, über die freie Lager- und Transportkapazitäten sowie Transportfahrzeuge (inkl. des entsprechenden Personals und Equipments) gebucht werden können. Eine mögliche Gefahr für Logistikdienstleister stellen Vermittlungsbörsen dar, bei denen sich Privatpersonen zusammenschliessen, um entgeltlich Transportdienstleistungen oder sonstige Value-added Services anzubieten – wie beispielsweise bei notime AG und UberCargo. Die Verlader erwarten, dass sich bereits in naher Zukunft derartige Plattformen in der Schweiz etablieren werden. Auch die Lieferung von Eilsendungen per Transportdrohne und die Etablierung von regionalen 3D-Drucker-Zentren gilt als wahrscheinlich, wenngleich eine flächendeckende Implementierung vermutlich noch länger auf sich warten lässt.

Trends in der temperaturgeführten Logistik
Bei temperaturgeführten Transporten ist die automatische Temperaturregulierung schon heute von grosser Relevanz. Auch künftig wird dieser Trend in Food- und Pharma-Supply Chains an Bedeutung gewinnen. Dies ergibt eine Befragung unter Experten auf dem Gebiet der temperaturgeführten Logistik. Die ökologische Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, zum Beispiel im Hinblick auf Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoss, steht bislang bei Chemietransporten eher weniger im Fokus. In den kommenden Jahren ist hier jedoch mit einer Steigerung der Wichtigkeit von 75 Prozent im Vergleich zum aktuellen Niveau zu rechnen. Beim temperaturgeführten Umschlag wird der Echtzeit-Temperaturüberwachung schon heute ein hoher Stellenwert beigemessen. Dies wird sich in Zukunft weiter verstärken. Mit vermehrten Umschlägen und längeren Transportwegen aufgrund komplexer und stärker global ausgerichteter Kühlketten ist laut den Experten hingegen nicht zu rechnen. Hingegen ist davon auszugehen, dass künftig der Bedarf an Kühlhäusern weiter steigen wird, wenngleich nur in einem geringen Masse. Grund hierfür ist unter anderem eine steigende Nachfrage nach Frischeprodukten. Bei solchen Gütern wird auch ein höherer Bestell- beziehungsweise Lieferrhythmus erwartet. Darüber hinaus rechnen die Befragten mit einer Zunahme bei den Heimlieferungen von temperaturgeführten Waren an Endkunden. Dies verstärkt den Bedarf an innovativen Lösungsansätzen in der Distribution auf der «letzten Meile», welche als kritischster Abschnitt in der temperaturgeführten Logistikkette gilt.

Der Güterverkehr Schweiz 2050
Logistikdienstleister rechnen damit, dass sich bis zum Jahr 2023 kollaborative Logistikkonzepte flächendeckend in der Schweiz durchsetzen werden. Dies zeigt eine Befragung unter Schweizer Logistikunternehmen. Durch neue Akteure in der Logistik und eine verstärkte Zusammenarbeit von Wettbewerbern innerhalb der Logistikbranche sollen dann neue Umschlags- und Lagerstandorte sowie Distributionskanäle entstehen. Ebenfalls nimmt der Informationsfluss zwischen den Marktteilnehmern und Fahrzeugen massiv zu und bewirkt eine effizientere Allokation und Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Die durchgängige Transparenz ermöglicht einen akteursübergreifenden gemeinsamen Einsatz von Kapazitäten, zum Beispiel im Rahmen von Sharing-Ansätzen. Ein häufig genannter Grund, der für ein Eintreten dieses Zukunftsszenarios spricht, ist der anhaltende Druck nach Kostenoptimierungen und Effizienzsteigerungen, welcher aus dem harten Preiskampf auf dem Logistikmarkt resultiert. Eine Hürde für die verstärkte Ressourcenteilung und Zusammenarbeit unter Logistikdienstleistern stellt das gegenseitige Misstrauen unter den Marktteilnehmern dar. Daraus ergibt sich unter anderem eine mangelnde Bereitschaft zum Informationsaustausch. Trotz der Vorbehalte finden jedoch fast 70 Prozent der Dienstleister, dass eine Umsetzung des Sharing-Ansatzes eine Chance für die eidgenössische Logistikbranche darstellt.

Der Schweizer Intralogistikmarkt
Der Frankenschock im Januar 2015 hat auch Auswirkungen auf den eidgenössischen Markt für Intralogistiklösungen. So ist das Volumen des Marktes im Jahr 2015 auf rund 2,8 Milliarden Franken gesunken. Dies entspricht einem Rückgang um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zurückzuführen ist diese Entwicklung vornehmlich auf Preissenkungen bei den importierten Intralogistikprodukten aus der EU infolge des starken Schweizer Frankens. Demnach sanken die wertmässigen Einfuhren an Hebe- und Förderapparaten von 2014 auf 2015 um fast 7 Prozent, während die mengenmässigen Importe bei diesen Erzeugnissen um etwa 1 Prozent zulegten. Mit 25,6 Prozent (722,3 Millionen Franken) hat der Teilmarkt der vollautomatisierten, integrierten Intralogistiksysteme (z. B. Shuttle-Systeme) den grössten wertmässigen Anteil am eidgenössischen Intralogistikmarkt. Knapp die Hälfte der Umsätze in diesem Marktsegment geht auf die physischen Investitionen («Hardware») zurück. Die übrigen Umsätze im Bereich der integrierten Intralogistiksysteme lassen sich auf Leistungen mit Bezug zu Steuerungssoftware, Informations- und Kommunikationstechnologien (17 Prozent), Instandhaltung (22,7 Prozent) sowie Planung, Beratung und sonstige Value-added Services (10,4 Prozent) zurückführen.

EVENTS

index 17

Weltleitmesse für Vliesen

Datum: 20. - 23. Oktober 2020

Ort: Genf (CH)

Empack Schweiz

The Future of Packaging Technology

Datum: 18. - 19. November 2020

Ort: Zürich (CH)

Logistics & Distribution

Schweizer Fachmesse für Logistik und Transport

Datum: 18. - 19. November 2020

Ort: Zürich (CH)

FBKplus

Schweizer Fachmesse für Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriebedarf

Datum: 16. - 19. Januar 2021

Ort: Bern (CH)

ISM

Weltleitmesse für Süsswaren und Snacks

Datum: 31. Januar - 03. Februar 2021

Ort: Köln (D)

Pro Sweet Cologne

Internationale Zuliefermesse für Süsswaren- und Snackindustrie

Datum: 31. Januar - 03. Februar 2021

Ort: Köln (D)

Pumps & Valves

Fachmesse für Pumpen- und Ventiltechnik

Datum: 10. - 11. Februar 2021

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 10. - 11. Februar 2021

Ort: Zürich (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 17. - 20. Februar 2021

Ort: Nürnberg (D)

EuroCIS

Fachmesse für Retail Technologien

Datum: 23. - 25. Februar 2021

Ort: Düsseldorf (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 09. - 11. März 2021

Ort: Stuttgart (D)

INTERNORGA

Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt

Datum: 12. - 16. März 2021

Ort: Hamburg (D)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie

Datum: 23. - 26. März 2021

Ort: Köln (D)

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 15. April 2021

Ort: Luzern (CH)

Bezugsquellenverzeichnis